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XEN 4.0Moderator: Moderatoren Team
36 Beiträge
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Ich habe meine Win7 Domain (von XEN 3.4.2 kopiert, dort ist es eine stubdom-dm) zum Laufen bekommen, aber als stub-dom gehts mit XEN 4.0 noch nicht. Die startet zwar anscheinend, aber windows startet nicht und wartet auf goddot ... mit der qemu-dm geht's prima, mit stubdom-dm nicht.
Gruss neobiker
"Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!"
Hat denn jemand von euch schon erfolg mit xen 4 gehabt?
ich habe zur zeit 2 probleme: 1. cpufreq funktioniert gar nicht. egal mit welcher xen version. mit meinem singlcore system hat es funktioniert 2. sobald ich ein interface in meine domu config setze, startet diese nicht mehr. ich verwende ein bridged setup, wo ich die bridges im host erstelle. geht es jemanden da ähnlich oder nur mir so? gruß
Ich sollte mal meine eigene Sig lesen - kaum macht man es richtig, schon geht's Aus dem README.stubdom (angepasst auf Debian):
Gruss neobiker
"Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!"
Hat schon jemand unter Xen 4.0 PCI Geräte in eine pv-domu bekommen oder eine 32 bit pv domu erstellen können?
Also ich habe mit debootstrap eine 64bit pv domu hinbekommen. Kernel ist 2.6.31.13 dom0 ist Debian. Problem is allerdings das ich in der domu keine module habe, sprich lsmod bleibt leer. Es wird auch beim booten gemosert das
Ich bin da etwas ratlos wie ich mitlerweile. lspci bleibt logischerweise somit auch leer obwohl mir :
In der dom0 angezeigt wird.-
Moin,
pvops Domus laufen nur unter pvops Dom0s. Außerdem musst Du natürlich ein depmod -a machen, das erzeugt auch die Datei, die angemeckert wird. Aber eine Ramdisk hast Du doch sicher auch erzeugt? UNd da macht man auch vorher ein depmod -a... GrC. Hardware: Gigabyte GA-M56S-S3, AMD Athlon II X3 400e (Xen ondemand govenor), 8GB, 3 NICs (2 x Pro 1000/GT, 1 x nVidia onboard),
Platten: 2xHD154UI, 2xHD204UI, 1 x DVD-ROM JLMS XJ-HD165H, 3 x DVB-C (2 x Satelco Easywatch, 1 x KNC One), Switch GS716T Software: Xen 4.1.2 / Kernel 2.6.32.46 (Dom0), 3.3.0 (DomU), 2.6.34.7 (VDR DomU), IPFire, Zarafa, VDR 1.7.21 (HD), mt-daapd Clients: 2xHauppauge MVP with vomp, Rokulabs Soundbridge, Atom/ION Client mit OpenELEC und XBMC-PVR Eden
Ich beschreibe mal wie ich es gemacht habe.
Vielleicht findet sich da ja der Fehler eher. - ein lvm volumen erzeugt, mit ext3 formatiert und eingehängt - deebootstrap --arch amd64 lenny /mountpoint \eindebianmirror/debian - aus der dom0 denn mit make dist erzeugten ordner reinkopiert - chroot /mnt /bin/bash - mount proc /proc - einige tools nachinstalliert <grub,ssh python-xml,udev,bridge-utils,bootcd-mkinitramfs - hostname resolve apt ftsab usw. eingepasst menu.lst erzeugt - in dist gewechselt und ./install.sh aufgerufen - depmod -a - mkinitramfs -o initrd.img-2.6.31.13 - update-grub - die config der domu erstellt und durchgestartet.
Deswegen war ich ja der Meinung das der Kernel aus der Dom0 der richtige sein müsste. Die Datei ist ja auch vorhanden. Ich kann mich mit der Maschiene ja auch verbinden per ssh. Für die 32bit version war ich somit der meinung das der pvops kernel einer 32bit installation sich genauso einbringen lassen müsste. Da ist allerdings "Bootloader didn't return any data". Das Xen Kochbuch und Xen 3.2 von Franzis bringen mich diesbezüglich nicht weiter. Robert
Moin,
also, nun bin ich verwirrt. Also: Dom0 ist 64 Bit und selbst kompiliert aus Xen 4.0, also ein 2.6.31er. Nach dem ./install.sh sollte in /lib/modules ein /lib/modules/2.6.31... stehen und in /boot die vmlinuz-2.6.31. Dann depmod -a, update-initramfs -c (bzw. -u) -k 2.6.31... und nun steht in /boot auch noch ein initrd-2.6.31... In der Configdatei dann auf diesen Kernel und diese initrd referenzieren. Ich bin der Meinung, dass ich letztens darauf hingewiesen wurde, dass pvgrub im Moment noch nicht klappt. Bei 32 Bit auf 64 Bit musst Du den Kernel in eienr 32 Bit Umgebung übersetzen und installieren. Dann das gleiche machen und die vmlinuz, initrd, sowie /lib/modules/2.6.31 "ernten" und in die Dom0 kopieren. Dann die Config dahin umbiegen. Ansonsten noch dieser Link zur weiteren Hilfe. Oder der. Ganz allgemein musst Du natürlich die PCI back- und frontend Treiber mit übersetzen. Der Inhalt Deiner Config ist entscheidend. Auf der zweiten Wiki Page findest Du funkionierende Configs. Ganz allgemein sind die Links hier alle recht lesenswert. GrC. Hardware: Gigabyte GA-M56S-S3, AMD Athlon II X3 400e (Xen ondemand govenor), 8GB, 3 NICs (2 x Pro 1000/GT, 1 x nVidia onboard),
Platten: 2xHD154UI, 2xHD204UI, 1 x DVD-ROM JLMS XJ-HD165H, 3 x DVB-C (2 x Satelco Easywatch, 1 x KNC One), Switch GS716T Software: Xen 4.1.2 / Kernel 2.6.32.46 (Dom0), 3.3.0 (DomU), 2.6.34.7 (VDR DomU), IPFire, Zarafa, VDR 1.7.21 (HD), mt-daapd Clients: 2xHauppauge MVP with vomp, Rokulabs Soundbridge, Atom/ION Client mit OpenELEC und XBMC-PVR Eden
Moin,
gerade noch gelesen:
Also läuft die DomU? Hast Du mal ein lspci gemacht? Evtl. mit einem apt-get install pciutils installieren. Dann weißt Du, ob die PCI devices reingereich wurden. Bechate außerdem, dass beim Booten der Dom0 die PCI Devices versteckt werden müssen und sich die Syntax geändert hat. Statt pciback.hide also xen-pciback.hide etc., siehe Links oben. GrC. Hardware: Gigabyte GA-M56S-S3, AMD Athlon II X3 400e (Xen ondemand govenor), 8GB, 3 NICs (2 x Pro 1000/GT, 1 x nVidia onboard),
Platten: 2xHD154UI, 2xHD204UI, 1 x DVD-ROM JLMS XJ-HD165H, 3 x DVB-C (2 x Satelco Easywatch, 1 x KNC One), Switch GS716T Software: Xen 4.1.2 / Kernel 2.6.32.46 (Dom0), 3.3.0 (DomU), 2.6.34.7 (VDR DomU), IPFire, Zarafa, VDR 1.7.21 (HD), mt-daapd Clients: 2xHauppauge MVP with vomp, Rokulabs Soundbridge, Atom/ION Client mit OpenELEC und XBMC-PVR Eden
Ja lspci zeigt ja nichts an.
Die hardware die reingereicht wird kann man auch sehen (aus der dom0) xm pci-list <DomID> Die Ramdisk übergebe ich mit initrd="/boot/initrd.img-2.6.31.13" Ich schreibe die schritte mal genau auf von Leerer platte bis dahin wo ich jetzt bin. Robert modprobe: FATAL: Could not load /lib/modules/2.6.31.13/modules.dep: No such file or directory Keine chance auch wenn ich mich an die vorgaben deines linkes halte. Der Hauseigene IPFire pv kernel aus der CT version geht als 32 bit domu kernel mit pci durchreichen nach neuer syntaxregel.
ein paar Ideen die mir dazu gekommen sind:
* hast du in der DomU das Verzeichnis: /lib/modules/2.6.31.13/ * wenn ja, dann führe in der DomU doch depmod -a aus * was sagt dir denn in der Dom0 lspci -vv | grep pciback Gruß Ben
Hi Carsten,
ich glaub Dir ja fast alles, aber das hat mich doch verwirrt, weil ich mir das gemerkt hatte (ohne selbst darüber nachzudenken, soll man einfach nicht tun
Ich habe eben mit meinem XEN 3.4.2 und normalem Dom0 XenLinux Kernel 2.6.18 den originalen EFW 2.4 PAE Kernel in der EFW 2.4 DomU installiert und erfolgreich gestartet. Läuft mit der Änderung, den Ram auf mind. 900MB zu setzen (mit 768MB bootete die tatsächlich nicht!). Freilich ohne PCI Devices in die EFW reinzureichen. Gruss neobiker
"Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!"
Moin neo,
Das galt im Kontext PCI passthrough, das habe ich aber nicht ausreichend deutlich gemacht. Ich habe auch diverse 2.6.32er pvops Kernel unter einer 2.6.18er Dom0 laufen, aber nur ohne PCI passthrough. Ich habe nunmehr ein Testsystem auf Basis P4 mit Xen 4.0.1-rc-irgendwas und 2.6.32.15er pv_ops Kernel und mache Tests mit: - SiS onboard NIC - e100 NIC - Technisat SkyStar2 DVB-S und nur die SiS geht. Ich debugge gerade ein wenig mit meinem Kumpel Konrad von Oracle... (angeb!, angeb!). Es beschleicht mich das Gefühl, dass das PCI passthrough nicht sauber geht. GrC. Hardware: Gigabyte GA-M56S-S3, AMD Athlon II X3 400e (Xen ondemand govenor), 8GB, 3 NICs (2 x Pro 1000/GT, 1 x nVidia onboard),
Platten: 2xHD154UI, 2xHD204UI, 1 x DVD-ROM JLMS XJ-HD165H, 3 x DVB-C (2 x Satelco Easywatch, 1 x KNC One), Switch GS716T Software: Xen 4.1.2 / Kernel 2.6.32.46 (Dom0), 3.3.0 (DomU), 2.6.34.7 (VDR DomU), IPFire, Zarafa, VDR 1.7.21 (HD), mt-daapd Clients: 2xHauppauge MVP with vomp, Rokulabs Soundbridge, Atom/ION Client mit OpenELEC und XBMC-PVR Eden
Also, PCIpassthrough geht bei mir, aber VDR braucht bei XEN 4.0.0 bei mir 34% CPU, während ich aktuell unter XEN 3.4.2 nur 5% habe. Kann natürlich sein, dass da noch irgendwelche DEBUG Optionen im Kernel sind, aber insgesamt bin ich weder mit XEN 3.4.3 noch mit XEN 4.0 glücklich...lauter Fehler, ob bei PVUSB oder dem xm Kommando... nervig.
XEN 3.4.2 ist aktuell definitv die beste Wahl für Produktivsysteme, da geht sogar PVUSB genauso performant wir PCIpassthrough bei mir, aber vor allem geht einfach alles richtig. Der XEN 3.4.3 Hypervisor läuft auch mit den XEN 3.4.2 Kernel und Xen-Tools, aber da kann ich wohl besser komplett bei XEN 3.4.2 bleiben (anstatt dem Mix). Ab XEN 4.0.2 kann man dann nochmal testen, wobei ich zum Glück bei meiner Hardware bei 3.4 bleiben kann, da ich definitiv keinen Kernel >= 2.6.31.x in der Dom0 brauche und somit von XEN 4 keine Vorteile zu erwarten habe. Hat schon seinen Grund, dass der aktuelle Xenserver auch bei 3.4.2 bleibt...einzig die VUSB Option im xend Konfigfile würde mich bei XEN 4 reizen, aber da läuft mein pvusb skript unter XEN 3.4.2 perfekt, so auch da kein Bedarf. Also insgesamt hat sich mal wieder bewahrheitet: Never change a (perfect) running system! Gruss neobiker
"Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!"
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